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Hospizbewegung-Hilden :: Pressemitteilungen
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HILDEN (stm) Bei der Hospizbewegung kommt etwas ins Rollen - buchstäblich: Vorstandsmitglieder und Sponsoren überreichten Annemarie Hein jetzt einen Smart, mit dem die hauptamtliche Koordinatorin mit den ehrenamtlichen Begleitern noch schneller bei den Schwerstkranken und Sterbenden sein kann. Acht Menschen in Hilden und Haan werden derzeit von insgesamt 28 ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeitern begleitet. "Auch fünf Männer sind darunter", freut sich die Vorsitzende Anneliese Becker, die allen 14 Firmen, die sich an der Smart-Anschaffung beteiligt hatten, eine Urkunde ausstellte.

Auch ihr Stellvertreter Günter Scheib dankte den Sponsoren und würdigte zudem die Arbeit der qualifizierten Ehrenamtler, deren professionelle Hilfe um so nötiger sei, als sich die Gesellschaft im demografischen Wandel befinde und die Zahl der Bedürftigen wachse. Mit "ME-HO 1999" trägt der Smart das Gründungsjahr des Hospizvereins im Kennzeichen. Seitdem ist viel in Bewegung gekommen - nicht nur die munter kreiselnden Radkappen eines Sponsors.


Foto: Anlauf

Seit August 2007 arbeitet die gelernte Intensivkrankenschwester Annemarie Hein mit einer halben Stelle als Koordinatorin und ließ sich zur Palliativ-Care-Pflegerin weiterbilden. Die Gesprächskreise erfreuen sich wachsender Resonanz. Derziet läuft wieder ein zehnteiliges Grundseminar "Leben, Krankheit, Sterben, Tod und Trauer". Darin wird der eigene Lebensweg reflektiert und die Auseinandersetzung mit erlebten Krankheits- und Grenzerfahrungen sowie der Umgang mit eigener Betroffenheit erarbeitet. Weitere Themen sind Verlusterfahrungen im eigenen Leben sowie eigene Vorstellungen vom Sterben und dem Tod.

(Quelle : RP)



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