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Hospizbewegung-Hilden :: Nachrichten
Hospiz-Nachrichten Nr. 18 (2013)

Ambulante Begleitung heißt …

Für diese Ausgabe der Hospiz-Nachrichten haben wir uns – anders als bisher – einmal nicht für ein dekoratives Titelbild entschieden, sondern eine Collage aus drei Bildern gewählt, die unsere ambulante Hospizarbeit beschreiben. Sie sehen drei Situationen, die von unseren ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleitern nachgestellt wurden:
  • Ein kranker Mensch, zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung, der in seinem Bett liegt und in angenehmer Atmosphäre eine Passage aus einem Buch vorgelesen bekommt: Vielleicht ein Gedicht, das sie oder ihn im Leben begleitet hat oder eine Geschichte, die sich die Ehrenamtliche für diesen Besuch ausgesucht hat.
  • Ein Herr, der trotz seiner schweren Erkrankung noch zu Fuß unterwegs sein kann, wird von einer ehrenamtlichen Begleiterin unterstützt. Vielleicht haben sie nur ein paar Schritte durch den benachbarten Park gemacht, vielleicht kommen sie von einem kurzen Einkauf zurück. Die Begleitung gibt dem Kranken die Sicherheit, die er braucht, um die eigenen vier Wände noch für kurze Wege verlassen zu können.
  • Ein Trauergespräch in ruhiger und angenehmer Atmosphäre im Büro der Hospizbewegung Hilden, in dem sich eine qualifizierte Trauerbegleiterin Zeit nimmt für die Gedanken, Nöte und die Minuten des Schweigens einer trauernden Angehörigen. Die Begleiterin, Frau Sauthoff, wird in der nächsten Ausgabe der Hospiz-Nachrichten einen ausführlichen Artikel über dieses Angebot der Hospizbewegung Hilden schreiben.

Das Bild rechts zeigt eine Situation aus der Gruppe "Trauernde in Bewegung", die seit einigen Jahren von der Hospizbewegung Hilden angeboten und durch Ehrenamtliche begleitet wird.

Diese dargestellten Situationen sind nur ein kleiner Ausschnitt der Tätigkeiten unserer Ehrenamtlichen, die sich für die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender in speziellen Schulungen vorbereitet haben.

Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit? Dann rufen Sie uns doch einfach an…

Ulrike Herwald
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